Johannes Heger
Kreisvorsitzender
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteifreundinnen und -freunde,

herzlich Willkommen bei der CDU im Main-Kinzig-Kreis. Wir wollen Sie über unsere Arbeit und unsere handelnden Personen informieren. Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen oder Kritik haben, zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!




 
18.05.2016
Erschienen im Rahmen einer Kolumne im Stadtjournal - Mai 2016

Die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main gehört zu den stärksten Wachstumsregionen in Deutschland. Immer mehr Menschen kommen nach Hessen und besonders in das Rhein-Main-Gebiet, um dort zu leben, zu wohnen und zu arbeiten. Der frühere Trend „Raus auf‘s Land“ hat sich umgekehrt. Die Menschen suchen den Ballungsraum und dort die Verbindung zwischen Urbanität und Entspannung. Der Raum Hanau gehört zu den beliebten Wohngegenden. Das ist für Kommunen Chance und Herausforderung zugleich. Denn Wohnraum wird knapp, und die Preise steigen.

Verstärkt wird diese Entwicklung durch den Zuzug von Flüchtlingen. Überall waren die Kommunen gezwungen, freie Wohnraumangebote für die Unterbringung der Flüchtlinge und Asylbewerber zu nutzen. Gefordert ist nun die Politik, schnell Grundstücke bereitzustellen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Land Hessen unterstützt Investoren und Kommunen mit Fördermitteln, der Beseitigung bzw. Vereinfachung von Planungshemmnissen und auch mit der Gewährung von Darlehen.

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18.05.2016
Dr. Katja Leikert: „Region profitiert von Fördermitteln des Bundes“

Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU) informiert, fördert der Bund zahlreiche Projekte in den Kommunen ihres Wahlkreises, um die städtebauliche Entwicklung zu unterstützen. Auch im Jahr 2015 haben wieder zwei Maßnahmen im Wahlkreis 180 von diesen Fördermitteln profitiert.

So wurden im Jahr 2015 in der Stadt Hanau im Rahmen des Projekts Soziale Stadt im Freigerichtsviertel Maßnahmen unterstützt sowie im Bereich der Hanauer Innenstadt im Rahmen des sogenannten Zentrenprogramms. Allein im Jahr 2015 wurden rund 480.000 Euro an Bundesfördermitteln für diese Bereiche zur Verfügung gestellt. Das geht aus einer Aufstellung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hervor.

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17.05.2016

Main-Kinzig-Kreis. Die CDU Main-Kinzig ist für die Bundestagswahl im Herbst kommenden Jahres gut aufgestellt: Einstimmig hat der Kreisvorstand beschlossen, die beiden amtierenden Abgeordneten Dr. Katja Leikert (Wahlkreis 180, Hanau) und Dr. Peter Tauber (Wahlkreis 175, Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten) erneut ins Rennen zu schicken. Die offizielle Nominierung erfolgt im Herbst dieses Jahres bei zwei Delegiertenversammlungen durch die jeweils wahlberechtigten CDU-Mitglieder aus den heimischen Verbänden. Im Falle von Peter Tauber sind dann auch die CDU Wetterau sowie die CDU Schotten im Boot, die dem 41-jährigen bereits ihre erneute Unterstützung signalisiert haben.

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17.05.2016
Reul: „Wir präsentieren uns mit einem sehr kompetenten Team“

Der Vorsitzende der CDU Fraktion im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Landtagsabgeordneter Michael Reul, berichtet, dass die CDU Fraktion während ihrer jüngsten Sitzung die Wahlen zum Vorstand abgeschlossen hat. Demnach wurden die Hanauer Unternehmerin Srita Heide, der langjährige Fraktionsgeschäftsführer der CDU, Markus Jung, Bürgermeister a.D. Erhard Rohrbach aus Maintal und Kreisvorsitzender Johannes Heger zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden einstimmig gewählt und komplettieren künftig den Fraktionsvorstand.

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17.05.2016
Leikert und Kasseckert werben in Berlin

„Die Nordmainische S-Bahn zählt zu den wichtigsten Verkehrsprojekten unserer Region“, unterstreichen die Bundestagsabgeordnete Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert. Eine wichtige Hürde zur Realisierung dieses Vorhabens kann der Beschluss des Bundesverkehrswegeplanes 2030 werden. Dieser Referentenentwurf befand sich bis zum 2. Mai in der öffentlichen Auslegung. Darin enthalten sind alle geplanten und notwendigen Maßnahmen in Bezug auf Bundesverkehrswege. Nach Ende der Offenlegung wird der Plan überarbeitet und dem Bundeskabinett zur Beschlusslage vorgelegt. Der Plan ist anschließend die Basis für die Erarbeitung des Bundesschienenausbaugesetzes und des Fernstraßenbaugesetzes mit ihren jeweiligen Bedarfsplänen.

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